Dienstag, 24. November 2009

London 2012 bringt britische Wirtschaft auf Hochtouren

Für die britische Industrie sind die Olympischen Spiele 2012 ein milliardenschweres Geschäft. 98 Prozent aller Bauaufträge sind an einheimische Unternehmen vergeben worden.

Insgesamt haben die Aufträge ein Volumen von umgerechnet rund 5,54 Milliarden Euro. Das Olympische Vergabekomitee (ODA) hat mehr als 1000 Unternehmen von der Insel unter Vertrag genommen. Laut der britischen Olympiaministerin Tessa Jowell sei dies eine eindrucksvolle Demonstration wie London 2012 dem ganzen Land helfe aus der Rezession zu kommen und einen Aufschwung zu erleben.

Allein rund 7000 Arbeiter sind derzeit mit baulichen Aufgaben rund um den Olympiapark im Londoner Stadtteil Straford beschäftigt. Auf dem 200 Hektar großen Gelände befinden sich zurzeit noch einige Industriebetriebe sowie ein stillgelegter Güterbahnhof. Bislang sollen die Arbeiten nach Plan verlaufen. Für den Sommer 2011 ist der Abschluss aller Baumaßen geplant – bereits ein Jahr vor dem Start der Spiele in der englischen Hauptstadt.

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