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Mittwoch, 27. Januar 2010
Blatter favorisiert WM 2018 in Europa
Im Jahr 2018 wird die FIFA Weltmeisterschaft wohl wieder in Europa stattfinden. „Es ist noch nicht endgültig entschieden, aber so ist der Plan“, erklärte FIFA-Präsident Joseph Blatter in Spanien.
Das sagte der FIFA-Chef am Montag nach einem Treffen mit dem spanischen Ministerpräsidenten Jose Luis Rodriguez Zapatero in Madrid. Er habe auch bereits mit Michel Platini, dem Präsidenten des europäischen Fußballverbandes UEFA, über diesen Plan gesprochen.
„Im Moment gibt es unter den verschiedenen Kandidaten die Ansicht, dass es eine gute Lösung wäre, wenn die Kandidaten für 2018 nur aus Europa kämen", sagte Blatter. Er schränkte zwar ein, dass es noch nicht endgültig entschieden sei, aber „so ist der Plan, und er würde vieles einfacher machen." Vor allem für die Bewerbungskomitees der einzelnen Kandidaten.
Australien, Japan und die USA könnten sich dann auf die spätere WM konzentrieren – bis dato bewerben sich diese Länder sowohl um die Austragung der Weltmeisterschaften 2018 als auch um die im Jahr 2022. Südkorea, Indonesien und Katar bemühen sich ohnehin nur um die WM 2022.
Die europäischen Einzelkandidaten Russland und England sowie die Partner Spanien/Portugal und Niederlande/Belgien wollen die WM 2018 oder 2022 ins eigene Land holen.
Die FIFA will im Dezember bekannt geben, wo die Endrunden 2018 und 2022 ausgetragen werden.
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